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Recht & Steuer  14.02.2009 (Archiv)

Rechtsberatung per Crowdsourcing

Mit 'check my case' ist eine Rechtsberatungsplattform der besonderen Art gestartet. Denn anstatt auf hochbezahlte Anwälte setzt die juristische Selbsthilfegruppe auf das gemeinsame Wissen der Community.

'Auf der Plattform diskutieren die Nutzer über juristische Fälle. Die Usergemeinschaft entscheidet schließlich darüber, ob jemand mit seinem Rechtsproblem vor Gericht Chancen hätte, zu gewinnen', erläutert Alexander Skoff, Jurist und zuständiger Projektverantwortlicher, im Gespräch mit pressetext. Hinter der Plattform steht die Juranovit Forschungs GmbH unter der Leitung von Zivilrechtsprofessor Wolfgang Zankl.

check my case deckt Rechtsfragen quer durch alle Disziplinen ab. Egal ob Mietrechtsstreit, Steuerfragen, Versicherungsstreitigkeiten, Autounfälle, Arbeitsrecht oder Konsumentenschutz - User können zu jedem Problem einen eigenen Case anlegen, indem sie die Sachlage beschreiben. Die übrigen Nutzer müssen nun entscheiden, wie chancenreich der Gang vor Gericht wäre. Fünf Bewertungsstufen - von 'Keine Chance' bis zu 'So gut wie gewonnen' - stehen den 'Judges' genannten Usern zur Verfügung. Zusätzlich gibt es zu jedem Fall ein Forum, wo das Rechtsproblem diskutiert wird oder die Entscheidung begründet werden kann.

'Die Community-Plattform richtet sich in ersten Linie an Rechtsinteressierte und Hobbyjuristen und soll neben der Erörterung von juristischen Fällen auch einen gewissen Unterhaltungswert für die User haben', meint Skoff. Diskutiert werden neben Fällen zu Stalking oder Familienrechtsstreitigkeiten auch amüsantere Rechtsfragen. 'Komme ich bei meiner Versicherung in eine Malusstufe, wenn ein Autodieb mit meinem Wagen einen Unfall verursacht?' oder 'Kann ich unbeliebte Weihnachtsgeschenke beim Händler wieder gegen Geld eintauschen?' sind nur einige der aufgeworfenen juristischen Probleme.

Die juristische Richtigkeit und die tatsächliche Erfolgschance vor dem Richter kann auch die Durchschnittsweisheit der einzelnen User natürlich nicht garantieren. Aus diesem Grund wollen die Betreiber professionelle Juristen anwerben, die auf Fragen der User im Bedarfsfall sachkundige Antworten liefern können. In diesem Sinne könnte check my case auch als Werbe- und Präsentationsplattform für Anwaltskanzleien dienen. 'Juristen können hier ihre Visitenkarte innerhalb ihres Userprofils online stellen. Sollte sich ein User schließlich für den Gang vor Gericht entschließen, hätte er hier sogleich eine Auswahl an kompetenten Anwälten zur Verfügung', erläutert Skoff die weiteren Pläne für die Plattform.

Die Betreiber sehen die Entwicklung seit dem Start im Herbst bisher durchwegs positiv und hoffen auf eine künftige kommerzielle Ausrichtung der Seite. In den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob die Plattform in eine professionelle Richtung geht oder ein Spielplatz für Jus-Studenten und Hobbyjuristen bleibt.

pte

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