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Geld & Finanzen  24.03.2009 (Archiv)

Der Euro hält

Martin Hüfner ist davon überzeugt, dass der Euro nicht zerfallen wird. Der wichtigste Grund: Kein Land habe heute ein Interesse, aus der Währungsunion auszuscheiden.

Es würde dabei nur verlieren. Ohne den Euro würden sich die Wechselkurse der schwächeren Länder stark abwerten. Die Inflation nähme zu. Die Zinsen würden ansteigen. Die Staatsschulden würden sich erhöhen. Rezession und Arbeitslosigkeit wären noch schlimmer, ist der Volkswirt der direktanlage.at sicher.

'Innerhalb der Eurozone haben sich jedoch die Ungleichgewichte zwischen den einzelnen Staaten deutlich ausgeweitet', sagt Hüfner. Entsprechend haben sich die Risikozuschläge ausgeweitet, die einzelne Staaten bei der Kreditaufnahme bezahlen müssen. Griechische Staatsanleihen rentieren heute bei zehn Jahren Laufzeit mit 5,8 Prozent, italienische mit 4,2 Prozent, österreichische mit 4,1 Prozent, Deutschland sichert 2,9 Prozent.

Hüfner: 'Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Zinsen in Österreich noch unter denen in der Bundesrepublik lagen. Hinter diesen Aufschlägen steht die Angst, es könne in einzelnen Ländern zu Zahlungsproblemen kommen, am Ende vielleicht zu einem Staatsbankrott. Trotz dieser Probleme bin ich davon überzeugt, dass der Euro nicht zerfallen wird.'

Denn derzeit wolle nicht nur niemand den Euro verlassen, es wollen auch neue Mitglieder in die Gemeinschaft. Der Euro sei so attraktiv wie nie zuvor, erklärt der Experte von direktanlage.at: 'Die Slowaken sind heilfroh, dass sie in diesem Jahr beigetreten sind, weil ihnen dadurch die Abwertung der Währung erspart geblieben ist, unter der die anderen zentraleuropäischen Länder leiden. In Polen und der Tschechischen Republik, natürlich auch in Ungarn, den baltischen Staaten, Bulgarien und Rumänien wird überlegt, ob man nicht früher dem Euro beitreten kann.' Für Hüfner wäre es aber eine Katastrophe, wenn die Eurozone dem nachgeben und Länder aufnehmen würde, die nicht die formellen Maastricht-Kriterien erfüllen.

Der Volkswirt sieht auch die Gefahr, dass der Markt den Zerfall des Euro erzwingt - so wie er früher das System fester Wechselkurse gesprengt hat, als gering: 'Das geht hier nicht so einfach. Denn in einer Währungsunion gibt es keine Wechselkurse, die die Zentralbanken verteidigen müssen. Hier könnte der Markt nur auf einen Anstieg der Risikospreads spekulieren, also etwa griechische Staatsanleihen verkaufen und Bundesanleihen kaufen.'

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