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Aktuelles  15.03.2011 (Archiv)

Unglück und Risiko

Dass täglich neue Katastrophen aus Japan gemeldet werden, ist für Soziologen keine Überraschung. Die Details zu dieser Erkenntnis erfahren Sie hier.

'Ein Unglück kommt selten allein. In Japan erlebten wir ein Erdbeben, dessen Stärke alles übertraf, wofür die Atomkraftwerke ausgelegt waren, und überdies einen Tsunami, der die Mauern überspült und die Notsysteme beschädigt hat. Je mehr Faktoren zusammenkommen, desto schwieriger bekommt man die Lage in den Griff', erklärt Dirk Helbing, Modellierungs- und Simulationsforscher an der ETH Zürich.

Die Vorfälle hätten gezeigt, dass es keine absolute Sicherheit gibt, denn manche Faktoren lassen sich nicht kontrollieren. Da sie unbekannt sind, werden sie in der Risikoeinschätzung jedoch oft vernachlässigt – ein problematisches Vorgehen, wie die Tagesereignisse gezeigt haben. 'Zu oft bewahrheitet sich Murphys Gesetz: Alles, was schief gehen kann, wird auch schief gehen – früher oder später. Man muss daher mit dem Schlimmsten rechnen', so Helbing.

Die Relevanz von Vorfällen mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,01 Prozent oder weniger werde oft unterschätzt. 'Katastrophen wie Erdbeben, Überflutungen oder auch große Finanzkrisen folgen keiner Normalverteilung, sondern einem Potenzgesetz. Daher treten Extremereignisse viel häufiger auf als erwartet. Sobald eine kritische Belastung für ein System überschritten wird, kommt es zu Domino-Effekten und ein Problem zieht ein anderes nach sich. Dass gleich mehr Atomreaktoren in einen kritischen Zustand gerieten, ist symptomatisch', so Helbing.

pte/red

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#Japan #Tsunami #Erdbeben #Katastrophe #Kraftwerk #Energie


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