Diese Website verwendet leckere Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Speicherung zu.


» contator.net » Business » Journal.at » Aktuelles » Kurzmeldungen  

24.5.2018 17:45      Benutzerkonto

Partner:

eMail-Newsletter gratis:

Archiv | Abmelden | RSS/Feeds
Folge uns:
Wir sind in Facebook! Wir sind in Twitter! Wir sind in Google+! Wir sind in Youtube! Wir sind in Labarama!

Suche:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      














Neueste Artikel

DSVGO-Öffnung ist LändersacheWegweiser...
.eu für alle: Briten dürfen Domains behaltenWegweiser...
Drei Viertel von Ransomware geplagt
Telefon und eMail weiter wichtig
Smartphones sind die Klimakiller
Fenster für Sommer und Winter
mehr...








Autoszene #18


Aktuelle Highlights

Porto 2018


 
Journal.at Kurzmeldungen
Aktuelles  08.09.2011 (Archiv)

Numbers? Verbrechen versus Mathematik

Ein Erdbeben lässt sich nicht voraussagen, Nachbeben hingegen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit. Ähnlich geht nun ein von George Mohler entwickeltes Programm vor, das prognostiziert, wann wo wahrscheinlich ein Verbrechen geschehen wird.

Der Forscher der Universität Santa Clara nimmt an, dass das Auftreten von Kriminalität nicht zufällig erfolgt. Sein Predictive-Policing-Tool wird mittlerweile vom Los Angeles Police Departement (LAPD) getestet und konnte erste Erfolge verzeichnen.

So wie ein Beben zu weiteren, kleineren Erschütterungen führt, so führen vergangene Verbrechen an einem Ort möglicherweise zu weiteren Taten in der Umgebung - so Mohlers Annahme. Kriminalität häuft sich an bestimmten Arealen, ein Phänomen, das von der Polizei 'Hotspots' genannt wird und in die Berechnungen einbezogen wird. Gleiches gilt für Bandenkriege, wo eine Schießerei nicht selten zu nachfolgenden Gefechten führt.

Mohler und sein Team aus zwei Mathematikern, einem Anthropologen und einem Kriminologen, haben ein Modell entworfen, das schließlich vom LAPD mit der Einbruchsstatistik des San Fernando Valley aus dem Jahre 2004 abgeglichen wurde. Die Software musste für einen bestimmten Stichtag die fünf Prozent der meistbetroffensten Straßenzüge berechnen. Das verblüffende Resultat: Hätte die Exekutive damals das Programm zur Verfügung gehabt, hätte jeder vierte Einbruch in der rund 18 mal 18 Kilometer großen Region an diesem Tag verhindert werden können.

Nun wird weiter unter Realbedingungen getestet. Der Algorithmus berechnet eine Karte der Stadt und hebt jene Areale hervor, die wahrscheinlich am stärksten von Einbrüchen betroffen sein werden. Als Basis dienen jeweils die Daten des Vortags. Zwar führt dies nicht dazu, dass Verbrecher öfter auf frischer Tat ertappt werden, die geänderten Routen der Polizeipatrouillen wirken sich aber offenbar positiv auf die Verbrechensrate aus. Im Juli 2011 wurden um 27 Prozent weniger Einbrüche verübt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In sechs Monaten erfolgt die Gesamtevaluation des Probelaufs.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Recht #Verbrechen #Mathematik #Forschung #Verbrechen


Kommen Sie auf unsere Facebook-Seite!
Wir sind in Google+ für Sie da...
Folgen Sie unserem Twitter-Feed hier...
Folgen Sie unserem Labarama-Blog...
Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
China: Meiste Onlineverbrecher
Weltweit sind bereits 65 Prozent aller Internetnutzer Opfer von Onlineverbrechen geworden. Diese alarmier...

Sex oder Sicherheit?
Besucher von Pornoseiten laufen eher Gefahr Opfer von Internet-Missbrauch zu werden, als andere Nutzer. D...

Gefängnisse steigern Kriminalität
Gefängnisstrafen erhöhen die Kriminalität von Jugendlichen, anstatt sie einzudämmen. Gruppenprozesse mach...

Nie mehr Strafe zahlen - zweiter Teil
Der Aufreger von Hrn. Kleindienst ist bekannt: Die Schlupflöcher des Gesetzes sollen jede Strafe unnötig ...

Österreichs Provider gegen Überwachung
Widerstand gegen Web-Kontrolle: Österreichs Netzbetreiber haben sich klar gegen die geplante Ausweitung d...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

   






Top Klicks | Thema Aktuelles | Archiv



 
 

  Sponsoren, Partner:
  


DSGVO und Fotografie



Porto 2018



Wörtherseetour 2018



Fotos lizensieren



DSG und Newsletter



Fotos Pannonia Carnuntum


Style 4/2018

Aktuell aus den Magazinen:
 Jugendschutz von Google Family Link für Smartphones
 Pannonia Carnuntum Rallye Fotos von der Historic 2018 Oldtimer Rallye
 Autopilot ins Risiko Tesla hat Probleme mit den Assistenzen und der Sicherheit
 .eu wird geöffnet Nicht nur die Briten kommen an die Europa-TLD.
 DSGVO in der Fotografie Fotografen sollten sich auf den Datenschutz vorbereiten

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker | contator.tv
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Kontaktformular
Rechtliches
Copyright © 2018    Impressum    Adresse    Sitemap   
Mediadaten    Anfrage: hier werben!    Freies Web? Keine adblocker!
Tripple
      ad-locator.net    |    web-applicator.net