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Wirtschaft  28.10.2011 (Archiv)

Erste braucht Geld

Die österreichische Erste Group verbucht für die ersten neun Monate 2011 einen Nettoverlust von 973 Mio. Euro, im Vorjahreszeitraum hat die Bank noch einen Gewinn von 633,8 Mio. Euro erzielt.

Allein im dritten Quartal hat das Institut einen Periodenverlust von 1,43 Mrd. Euro erlitten. 'Operativ gesehen haben sich die Trends der letzen Quartale fortgesetzt', so ein Analyst gegenüber pressetext. Firmenwertabschreibungen in Ungarn und Rumänien sowie Aufwendungen aus Wertänderungen des CDS-Portfolios (Credit Default Swap) führten laut Erste zu diesem Ergebnis.

Der Bank macht eine neue Regelung in Ungarn besonders zu schaffen: Ende September hat das Parlament in Budapest ein umstrittenes Gesetz erlassen, das eine vorzeitige Tilgung von hypothekarischen Fremdwährungskrediten zu einem festgelegten Wechselkurs ermöglicht, der deutlich günstiger ist als auf den Finanzmärkten. Daher hat die Bank eine Vorsorge in Höhe von 200 Mio. Euro gebildet, um die erwarteten Verluste abzudecken. 'Das ist ein einmaliger Effekt. Wesentlich hierbei ist die Frage, wie sich die wirtschaftliche Situation in Ungarn entwickelt', betont der Analyst.

Die CDS-Abwertungen haben auch zum negativen Ergebnis geführt. Das CDS-Portfolio von 5,2 Mrd. Euro ist daher seit Ende September auf 0,3 Mrd. Euro abgebaut worden. In den nächsten Tagen wird das Portfolio vollständig aufgelöst. 'Der Abbau ist positiv zu bewerten und reduziert damit die Volatilität des Handelsergebnisses', urteilt der Analyst.

Das Eigenkapital belief sich per Ende September 2011 auf 11,9 Mrd. Euro. Die Europäische Bankenaufsichtbehörde hat vor kurzem festgelegt, dass die Banken bis Ende Juni 2012 eine Core-Tier-1-Quote von mindestens neun Prozent erreichen müssen. CEO Andreas Treichl hat den Kapitalbedarf der Erste Group auf bis zu 750 Mio. Euro geschätzt, um dieses Ziel zu erreichen.

Als Folge der außerordentlichen Belastungen erwartet die Erste Group für 2011 einen Nettoverlust von 700 bis 800 Mio. Euro. Der von pressetext befragte Analyst ist jedoch davon überzeugt, dass die Erste Group nächstes Jahr wieder Gewinne erzielen wird. Daher stuft er die Aktie mit 'Buy' ein. Bei Redaktionsschluss dieser Meldung (11:19 Uhr) notiert das Papier mit einem leichten Minus von 4,52 Prozent bei 17,31 Euro.

pte

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#Bank #Erste Bank #Geld #Krise


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