21st Austria gegen Mozartkugeln
Weil Österreich zwar mit Kultur, Tourismus und Geschichte verbunden wird, aber nicht mit moderner Industrie und Osteuropa-Verbindungen, wollen Industrielle nun selbst an der Marke Österreich arbeiten. Was WKO und ABA machen, dauert ihnen zu lange.Vor allem in den USA wollen sie daher die Marke schärfen und die Wirtschaft hier besser präsentieren. Claus Raidl präsentierte die Visionen des Zusammenschlusses mehrerer Betroffener Firmen-Bosse heimischer Großbetriebe. Dabei geht es nicht nur um Österreich, sondern auch um das 'Risiko Osteuropa', das falsch eingeschätzt würde.
Mit dabei ist auch Herbert Stepic (Raiffeisen, Begründer der Initiative) und Wolfgang Eder (VA), dazu gelistete Betriebe und die Wiener Börse sowie die Nationalbank. Die Firmenbosse wollen für '21st Austria' insbesondere selbst Hand anlegen und bei ihren Reisen Termine für das Verständnis zu Österreich bei Medien und Meinungsbildnern machen.
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