Diese Website verwendet meisterhafte Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Speicherung zu.


» contator.net » Business » Journal.at » Aktuelles » Kurzmeldungen  

23.5.2018 08:54      Benutzerkonto

Partner:

eMail-Newsletter gratis:

Archiv | Abmelden | RSS/Feeds
Folge uns:
Wir sind in Facebook! Wir sind in Twitter! Wir sind in Google+! Wir sind in Youtube! Wir sind in Labarama!

Suche:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      














Neueste Artikel

.eu für alle: Briten dürfen Domains behaltenWegweiser...
Drei Viertel von Ransomware geplagt
Telefon und eMail weiter wichtig
Smartphones sind die Klimakiller
Fenster für Sommer und Winter
mehr...








Autoszene #18


Aktuelle Highlights

Porto 2018


 
Journal.at Kurzmeldungen
Aktuelles  29.01.2013 (Archiv)

Selbstzerstörung für Elektronik

Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) arbeitet an Elektronik mit Ablaufdatum. Konkret will man im Rahmen des Programms Sensoren und andere Geräte entwickeln, die sich unter bestimmten Bedingungen einfach auflösen.

Hintergrund dieses Bestrebens ist, dass ausgereifte Elektronik des US-Militärs nach einem Einsatz nicht einfach am Schlachtfeld zurückbleiben soll, wo sie dem Feind für eine etwaige Rückentwicklung in die Hände fallen könnte. Dass selbstzerstörende Elektronik prinzipiell möglich ist, hat die DARPA bereits im Vorjahr anhand von Prototypen gezeigt, die aus Silizium, Magnesium und Seide bestehen. Wie ein Demo-Video zeigt, löst sich diese Elektronik nach dem Befeuchten mit Wassertropfen auf. Dabei standen aber medizinische Anwendungen im Vordergrund, beispielsweise als implantierbares Bakterizid, das im Körper harmlos zerfällt.

Elektronik in diversen Formen von Funkausrüstung bis hin zu hochentwickelten Sensoren ist aus dem Alltag der US-Streitkräfte nicht mehr wegzudenken und teils einsatzkritisch. Dabei ist gerade militärisches Equipment oft auf Langlebigkeit selbst unter härtesten Bedingungen ausgelegt, was auch seine Nachteile hat. Nach einem Einsatz alle Geräte wieder zu bergen, ist praktisch unmöglich, es bleibt oft funktionsfähige Elektronik auf dem Schlachtfeld zurück. Darin sieht die DARPA eine Gefahr für die technische Überlegenheit des US-Militärs. Denn solche Geräte sind für Feinde potenziell wertvolle Beute, da sie eingehend studiert und rückentwickelt werden können.

VAPR soll Abhilfe schaffen. 'DARPA sucht nach einer Möglichkeit, Elektronik zu fertigen, die genau so lange hält wie erforderlich', erklärt Alicia Jackson, Programm-Managerin bei der DARPA. Die Geräte sollen zwar immer noch unter härtesten Bedingungen funktionieren, aber entweder ein vorprogrammiertes Ablaufdatum oder einen Hardware-Killswitch haben. Als Selbstzerstörungs-Auslöser kommen drahtlos übermitteltete Kommandos ebenso in Frage wie eine Reaktion auf bestimmte Umweltbedingungen wie die Temperatur. Jedenfalls soll sich die Elektronik möglichst komplett zersetzen, zumindest aber so weit, dass sie für Finder allenfalls noch Schrottwert hat.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Forschung #Entwicklung #Pentagon #DARPA #Elektronik #Krieg


Kommen Sie auf unsere Facebook-Seite!
Wir sind in Google+ für Sie da...
Folgen Sie unserem Twitter-Feed hier...
Folgen Sie unserem Labarama-Blog...
Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Biologisch abbaubare Computerchips aus Holz
Mithilfe des Materials 'Cellulose Nanofibril' (CNF) haben Forscher der University of Wisconsin-Madison Co...

Abgelaufene Medikamente
Dank dem Verpackungsdesign 'Self Expiring' müssen die Verfallsdaten von Medikamenten nicht mehr mühselig ...

Umweltfreundliche Elektronik
Greenpeace hat zum 18. Mal eine Rangliste zur Umweltfreundlichkeit von Elektronikherstellern veröffentli...

Mindestens haltbar bis...
Die geplante Obsoleszenz, also das definierte Lebensalter von Produkten meist knapp über der Gewährleistu...

37 Jahre kühles Licht
Eine neue Generation von Lampen soll durch die Berücksichtigung von LED-Lampen mehr Leistung bringen. Ein...

Computerschrott macht Probleme
Elektronikhersteller sollen sich um die Entsorgung von gespendetem, aber unerwünschten Equipment kümmern....

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

Ihre Meinung via Facebook posten:

   






Top Klicks | Thema Aktuelles | Archiv

Folge uns: | Facebook | Google+ | Youtube

 
 

  Sponsoren, Partner:
  


DSGVO und Fotografie



Porto 2018



Wörtherseetour 2018



Fotos lizensieren



Geschenke für Männer



DSG und Newsletter



Fotos Pannonia Carnuntum


Style 4/2018

Aktuell aus den Magazinen:
 Pannonia Carnuntum Rallye Fotos von der Historic 2018 Oldtimer Rallye
 Autopilot ins Risiko Tesla hat Probleme mit den Assistenzen und der Sicherheit
 .eu wird geöffnet Nicht nur die Briten kommen an die Europa-TLD.
 DSGVO in der Fotografie Fotografen sollten sich auf den Datenschutz vorbereiten
 VW Neo 2019 Elektroauto als Golf-Nachfolger

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker | contator.tv
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Kontaktformular
Rechtliches
Copyright © 2018    Impressum    Adresse    Sitemap   
Mediadaten    Anfrage: hier werben!    Freies Web? Keine adblocker!
Tripple
      ad-locator.net    |    web-applicator.net