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Aktuell  02.08.2013 (Archiv)

Geschäfte kinderfreundlich machen

Es macht durchaus Sinn, Verkaufsräume für die Kunden zu optimieren, die wenig Geld selbst ausgeben können: Kinder. Sie sind Entscheidungsträger und künftige Kunden, der Aufwand lohnt sich.

Erinnern wir uns zurück an die Kindheit, dann war Einkaufen meist eine Qual. Der Frisörbesuch genauso und beim Zahnarzt gefällt es Kindern selten. Und trotzdem gibt es die guten Erinnerungen, die bis heute wirken. Das Kinderkino im Schuhgeschäft ist ein Klassiker, der Mütter Zeit für den eigenen Einkauf gab.

Strategien gibt es viele, die hier ansetzen und die das Einkaufen für Familien besser und für den Händler lukrativer machen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit geben wir hier ein paar Tipps in dieser Richtung.

Kinder beschäftigen?

Gelangweilte Kinder stören die Eltern beim Einkauf. Unterhaltene Kinder hingegen ziehen die Eltern sogar ins Geschäft, wenn diese gar nicht einkaufen wollen. Das angesprochene Kinderkino ist eine alte Idee, die heute auch mit Konsolen und Computern erweitert wird. Das Bällebad im Ikea ist auch so ein Klassiker. Der Spielplatz im und vor dem McDonalds genauso.



Ein Aufhänger, der inhaltlich zum Shop passt und der Kinder fasziniert, ist natürlich optimal. Wenn das Fischgeschäft ein riesiges Aquarium zum Ansehen bietet, wird die Kindertraube davor stehen und staunen. Spätestens dann, wenn die Präsentation kindgerecht ist - also tief genug, damit Kinder etwas sehen, und mit Anknüpfungspunkten für Kinder, die sie in das Thema ziehen: Spongebob und Nemo wirken da sicher Wunder.

Kinder ernst nehmen

Auch dann, wenn es um den Verkauf von Produkten für Kinder geht, gilt es, sich an Kinder zu wenden. Nicht die Mama mit der Geldbörse ist erste Ansprechstelle für den Verkäufer im Geschäft, sondern dessen Kundschaft, die die Produkte braucht. Der richtige Umgang mit Kind und Eltern ist da wichtig. Fühlt sich das Kind ernst genommen, wird es den Verkaufsprozess unterstützen und nicht torpetieren. Und Mama will glückliche Kinder, ist damit ohnehin an Bord.

Unangenehme Diensleistungen wie Zahnärzte oder Frisöre sie für Kinder manchmal sind - aber auch alle anderen Geschäfte arbeiten mit der Methode erfolgreich - können Belohnungen einsetzen. Tipp: Man minimiert die Zeit, die die Arbeiten und Wartezeiten brauchen (Zeit ist ein wichtiger Faktor bei Kindern!), und stellt die Belohnung zum Abschluss in Aussicht. Belohungen können kleine Spielzeuge und Gimmicks sein, eine Kleinigkeit zum Naschen oder ähnliche Dinge. Nichts Großes, nichts Fragwürdiges, nichts Kontraproduktives - aber etwas, das sich für die Kinder lohnt.

Die kleinen Tiere vom Zahnarzt, die alle 6 Monate den Tiergarten zuhause vergrößern, etwa wirken perfekt. Die Schokoladen-Schüssel zum Auswählen nach der Frisur genauso. An die gerollte Extrawurstscheibe vom Fleischhauer erinnern wir uns auch noch immer, oder? Die diversen Sammelbände der Supermärkte gehen in eine ähnliche Richtung.

Interessant auch, dass das auch im Onlineshop klappt - und da sogar zielgruppenspezifisch in eigenen Bereichen, die nur auf Kinder optimiert sind. Gute Hersteller bieten das schon auf eigenen Seiten an - wenn Lego Unterhaltung, Spiele und den Verkauf so zusammenschaltet, wie es im Web passiert, dann ist das ein genialer Umsatzbringer. Nicht nur dort hat man erkannt, wie man die Kinder bei Laune und kaufbereit hält.

Eines ist klar: Der Auwand lohnt sich schnell. Die Kunden kommen öfter ins Geschäft, bleiben länger, kaufen mehr und verbreiten positive Stimmung. Da verwundert es, dass so wenige der kleineren Shops auf diese Bedürfnisse eingehen. Die großen setzen die Methoden schon länger sehr erfolgreich ein.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Tipp #Kinder #Shop #Einkauf #Umsatz


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