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Tipp  26.11.2013 (Archiv)

Weihnachtsmann, Christkind und Osterhase bringen Geschenke aus dem World Wide Web

Auch in diesem Jahr ist das Einkaufen im Internet wieder beliebter geworden. Ob zu Weihnachten, Ostern oder zum Geburtstag Geschenke werden immer häufiger online gekauft. Ebenso wie Dinge des täglichen Bedarfs wie Kleidung und Einrichtungsgegenstände.

Selbst Lebensmittel werden inzwischen im World Wide Web gekauft. Das Angebot wird jeden Tag größer und mit dem weltweiten Netz ist der Einkauf nicht auf regionale Anbieter beschränkt.

Vorteil für den Nachfrager

Dass der virtuelle Einkauf so beliebt ist, liegt an seinen zahlreichen bequemen Vorteilen. Von fast überall aus kann rund um die Uhr hemmungslos geshoppt werden. Dazu kommt die hohe Preistransparenz im Internet. Anstatt von einem Geschäft zum nächsten zu laufen, werden die notwendigen Informationen für die Kaufentscheidung mit wenigen Mausklicks gefunden. Das ist nicht nur komfortabel, sondern spart eine Menge Zeit. Die Zeitersparnis ist sicher einer der größten Pluspunkte des Online-Shoppings, denn es wird meistens von Daheim eingekauft. Vom Sofa oder Sessel aus. Es müssen weder das Auto noch die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden, um in die Geschäfte zu gelangen. Selbst von unterwegs aus, in Bus oder Bahn, im Park oder während der Mittagspause im Büro floriert der Online-Umsatz.



Kein Wunder, dass schon längst nicht mehr bloß Produkte im World Wide Web gekauft werden, die als Warensendung verschickt werden. Stattdessen werden die Pakete immer größer. Neben Online-Shops, welche auf eine Sparte beschränkt sind, gibt es inzwischen solche, die ein Sortiment wie Kaufhäuser anbieten oder solche sind. Als einer der ersten Versandhändler setzte Quelle auf den E-Commerce. Wie im Katalog findet der Kunde das gleiche Sortiment von Bekleidung und Accessoires über Einrichtungsgegenständen wie Badmöbel bis hin zu kompletten Küchen auch bei quelle.at. Ohne große Anstrengung landen die gewünschten Artikel im Warenkorb und werden anschließend mit einem Lieferservice dem Kunden direkt nach Hause gebracht. Auf Wunsch auch innerhalb von 24 Stunden.

Nachteil für regionale Händler

Doch was dem einen zum großen Vorteil gereicht, macht anderen das Leben schwer. In diesem Fall den regionalen Geschäften. Regionale Händler können oftmals weder beim breiten Produktsortiment noch bei den günstigen Preisen mithalten. Aufgrund gewisser Fixkosten wie Miete, Lagerhaltungskosten und Löhne der Mitarbeiter kann der Händler nicht den gleichen günstigen Preis erzielen. Diese Kosten haben Online-Shops in der Regel nicht bzw. nicht im gleichen Umfang wie ein reales Geschäft.

Hinzu kommt, dass der Preisvergleich durch das Internet für den Nachfrager extrem vereinfacht wird und dank Smartphones und Tablets inzwischen an Ort und Stelle erfolgen kann. Die Kaufentscheidung erfolgt sobald der Kunde weiß, ob dieses oder jenes Produkt genauso oder ähnlich zu welchem Preis in Online-Shops (z.B. hier) erhältlich ist. Obwohl Möbel und andere Einrichtungsgegenständen als beratungsintensiv gelten und die Entscheidung für den Kauf mit allen Sinnen getroffen werden muss, steigt der Online-Umsatz mittlerweile auch in diesem Bereich. Oft genug lässt sich der Kunde nämlich beim Händler vor Ort beraten, die Ware bestellt er allerdings online.

Dass diese Tendenz nicht unberücksichtigt bleibt, beweisen die vielen Händler, die wie schön längst Quelle den E-Commerce für sich nutzen. Ob in Zukunft auch Autos online bestellt werden und vom Lieferanten direkt vor die Garage gefahren werden und bei Nichtgefallen wieder abgeholt werden, bleibt abzuwarten. Denn komfortabel ist das Online-Shopping nicht nur für Osterhase, Christkind und Weihnachtsmann.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Versand #Onlinehandel #Handel #eCommerce


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