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Tipp  14.02.2014 (Archiv)

Kritik: Anlage nicht nach Bedarf

Produkte im Anlage- und Vorsorgebereich seien nicht bedarfsgerecht und deshalb zu teuer am Markt angeboten worden. Diese Aussage stört entsprechende Anbieter, in den Medien verhallt der Streit nicht ungehört.

Verbraucherzentrale und GDV liefern sich in Deutschland wieder mal einen medialen Schaukampf. Ein näheres Hinsehen lohnt sich, denn beide Seiten verwenden zum Teil fragwürdige Argumente: Der GDV setzt sich gegen eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) zur Wehr, in der verschiedene Anlage- und Vorsorgeprodukte miteinander verglichen werden. Die Kritik der Verbraucherschützer lautet, dass jedes zweite Altersvorsorgeprodukt nicht bedarfsgerecht sei, weil es zu teuer, zu unflexibel oder zu riskant sei oder ganz einfach die Rendite zu niedrig sei.

Dem VZBV zufolge ist dies in erster Linie der schlechten Beraterqualität anzulasten. Der GDV kritisierte in einer Gegendarstellung zunächst, dass die Untersuchung nicht repräsentativ sei, da ihr ausschließlich Fälle aus den Verbraucherzentralen zugrunde lägen, demzufolge es sich dabei ausschließlich um Beschwerdefälle gehandelt habe, somit also eine Negativselektion vorläge. Weiterhin widerspräche sich der VZBV selbst, da er einerseits die hohen Risiken, beispielsweise bei fondsgebundenen Lebensversicherungen kritisiere und andererseits einen zu geringen Aktienanteil feststellte.



Der größte Vorteil in der Lebensversicherung läge in erster Linie in der Planbarkeit der Leistungen durch Garantien, in den lebenslangen Rentenansprüchen, dem Schutz vor Zweckentfremdung und der Unterlegung der Leistungsansprüche mit ausreichenden Eigenmitteln. Nur die Lebensversicherung biete all diese Sicherheiten, hob GDV-Sprecherin Una Großmann hervor. Die Beratungsqualität könne zudem gar nicht so schlecht sein, da schon die fünfjährige Stornohaftung bei Lebensversicherungen die Berater dazu zwinge, bedarfsgerecht zu beraten.

Der Großteil der Lebensversicherungen wird vor Vertragsablauf storniert

Den oft vorgeworfenen Einwand der zu hohen Anfangskosten bei der Lebensversicherung versucht GDV-Sprecherin Großmann zu entkräften, dass dieser vermeintliche Nachteil über die gesamte Laufzeit ausgeglichen sei. Genau darin liegt allerdings die Kritik des Bundes der Versicherten (BdV), wonach der 30 Jahre alte Vorwurf, die Lebensversicherung sei 'legaler Betrug' darauf zurückzuführen ist, dass jemand, der vorzeitig die Lebensversicherung verlässt, unweigerlich benachteiligt ist: 'Der Großteil aller Kunden storniert seinen für die Altersvorsorge gedachten Lebensversicherungsvertrag. Da sind die Renditen dann üblicherweise sehr mies. Im Normalfall der Kündigung trifft die Renditekritik also unzweifelhaft auch heute noch zu.', so BdV-Chef Axel Kleinlein.

Diesen Einwand wiederum begegnet der GDV mit einem Diktum: 'Flexibilität ist kein Kernkriterium für eine gute Altersvorsorge'. Dabei vergleicht der GDV die Lebensversicherung mit der gesetzlichen Rentenversicherung, bei der der Staat das Durchhalten erzwänge. 'Falsch verstandene Flexibilität' hingegen, so der GDV, konterkariere das Ziel der Altersvorsorge, da das Angesparte vorzeitig konsumiert werde.

Hier jedoch befindet sich hier der GDV im Irrtum, da eine kürzlich durchgeführte Befragung der Steinbeis Hochschule ergeben hat, dass Lebensversicherungen hauptsächlich deshalb verkauft würden, weil sie zur Schuldentilgung oder zur Finanzierung von Anschaffungen, wie z.B. eines Eigenheims verwendet würden. Der Verkauf der Lebensversicherung gewährleistet daher durchaus eine hohe Flexibilität der Altersvorsorge - und zwar ohne die Altersvorsorge zu belasten, auch dies ist ein Ergebnis dieser Studie.

Warum die Lebensversicherung immer noch lukrativ ist

Die Garantieverzinsung der Lebensversicherung liegt aktuell bei 1,75%. Angesichts der Tatsache, dass die Durchschnittsverzinsung deutscher Anleihen etwa 1,6% beträgt, ist das nicht schlecht, meinte zuletzt auch Dyrk Scherff in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung („Lukrative Lebensversicherungen“, FAZ 11.01.2014). Scherff ergänzt ferner, dass zur Garantieverzinsung noch die Überschusszahlungen hinzugerechnet werden müssten, dann käme man auf eine Gesamtverzinsung von über 3%. Keine andere sichere Anlageform könne solche Renditen bieten, so Scherff weiter und fügt außerdem hinzu, dass diese Verzinsung auch einen Versicherungsschutz beinhalte, den man nicht außer Acht lassen sollte.

Wer diesen Schutz allerdings nicht braucht, und für den ohnehin nur die Rendite im Vordergrund steht, der sollte sich überlegen, ob dann der Erwerb einer Zweitmarktpolice nicht noch sinnvoller ist. Weil diese Policen bereits optimiert und die Abschlusskosten bereits bezahlt sind, sind auf dem Zweitmarkt – bei gleichen Sicherheiten – noch höher Renditen möglich. Policen Direkt weist auf seiner Leistungsbilanz eine durchschnittliche Vergangenheitsrendite von 4,81% aus. Der weitere Vorteil besteht in den noch kürzeren Laufzeiten: Während man auf dem Erstmarkt bis zu 30 Jahre auf die Auszahlung waren muss, bietet der Zweitmarkt schon Policen ab 2 Jahren Laufzeit.

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#Anlage #Vorsorge #Streit #Preis #Konditionen


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