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Tipp  05.11.2015 (Archiv)

Druckqualität verbessern

An welchen Stellschrauben lässt sich drehen?

Nach Angaben der Wirtschaftskammer Österreich gab es 2014 278.411 Ein-Personen-Unternehmen in Österreich. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Doch auch immer mehr Angestellte kleiner oder größerer Firmen erledigen mittlerweile einen Teil ihrer Arbeit im Homeoffice. Dem richtigen Equipment kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Dazu gehört in den meisten Fällen ein Drucker. Auf ein solchesGerät können selbst im Internetzeitalter die wenigsten verzichten.

Auswahl gibt es genug auf dem Markt – von schlichten und günstigen Druckern für den privaten Gebrauch über Multifunktionsdrucker mit WLAN-Anbindung bis hin zu Geräten für den Betrieb im Großraumbüro. Dabei sind Unterschiede in Größe und Ausstattung meist auf den ersten Blick erkennbar. Anders sieht es mit der Druckqualität aus. Diese ist gerade dann, wenn Dokumente für Präsentationen, Material für Kunden oder hochauflösende Fotos gedruckt werden sollen, von entscheidender Bedeutung. Sie hängt allerdings nicht allein vom Drucker, sondern auch vom Druckpapier ab. Doch worauf kommt es in diesem Bereich an und nach welchen Kriterien können sich Privatpersonen und kleine Unternehmen bei der Auswahl von Drucker und Zubehör richten?



Drucken ist auch heute noch sehr wichtig. Wie lässt sich die Qualität der Ausdrucke beeinflussen?   markusspiske/pixabay (CCO)

Der Drucker spielt eine wichtige Rolle

Ohne Frage spielt der Drucker eine entscheidende Rolle für die Druckqualität. Ebenso wenig bestreiten lässt sich, dass man bei Geräten zum Schnäppchenpreis in dieser Hinsicht oft deutliche Abstriche machen muss. Auf der anderen Seite gilt nicht automatisch „teuer = besser“. Grundsätzlich haben sich Laserdrucker und Tintenstrahldrucker in den letzten Jahren stark angeglichen, wie ein Test der Zeitschrift Konsument bereits 2013 zeigte.

Entsprechend eignen sich beide Gerätetypen mittlerweile für verschiedenste Anwendungen, wobei nach wie vor gilt, dass Tinte bei Fotos einen besseren Job macht und Laserdrucker vor allem für Textdokumente und Grafiken in hoher Qualität empfehlenswert sind.

Wichtige Angaben beim Kauf eines Druckers sind:

  • Auflösung: Für Alltagsaufgaben reicht der Standartwert von Laserdruckern 600 dpi. Nur wer detaillierte Grafiken oder sogar Fotos in hoher Qualität drucken möchte, benötigt mehr.

  • Farbtiefe: Auch sie ist erst dann wirklich entscheidend, wenn bunte Grafiken oder Fotos gedruckt werden. Die Farbtiefe wird in Bit angegeben. Da sowohl die Möglichkeiten gängiger Software als auch die von Druckern allgemein in dieser Hinsicht beschränkt sind, dürfen sich Kunden kaum erwarten, wirklich in den Genuss von einer maximalen Farbtiefe von 48 Bit zu kommen.

  • Geschwindigkeit: Die Geschwindigkeit eines Druckers hat nicht direkt mit der Druckqualität zu tun, ist aber gerade in Unternehmen oft ausschlaggebend.


Bei all diesen Angaben gilt, dass sie mit Vorsicht zu genießen sind. Denn mit hochwertigen Tintenpatronen und einem guten Gerät lassen sich oft schon mit niedriger Auflösung tolle Ergebnisse erzielen und umgekehrt. Bei den Angaben zur Geschwindigkeit handelt es sich in der Regel um Messwerte unter Laborbedingungen. Im normalen Alltag müssen Nutzer deutliche Abstriche machen. Deshalb ist es auf jedem Fall empfehlenswert, vor dem Druckerkauf Testergebnisse heranzuziehen.

Auch das Druckerpapier kann einen Einfluss

Viele Privatpersonen und kleine Unternehmen legen hohen Wert auf einen leistungsstarken Computer und sparen am Papier. Das kann sich rächen, denn Papier ist nicht Papier.

Laut einem umfassenden Ratgeber auf Tonerpartner.at lassen sich folgende Sorten an Druckerpapier unterscheiden:

  • Normalpapier: Normalpapier gibt es in verschiedenen Stärken. Im Durchschnitt wiegt es 80 Gramm pro Seite. Es ist günstig und reicht für einfach Schriftstücke oder Grafiken in aller Regel aus.

  • Recyclingpapier: Mittlerweile unterscheidet sich diese umweltfreundliche Variante kaum noch von Normalpapier.

  • Hochweiße Papiere: Wie der Name schon andeutet, ist dieses Papier besonders stark gebleicht. Außerdem bringt es etwas mehr Gewicht auf die Waage als Normalpapier. Es bietet sich vor allem für hochwertige Werbebroschüren oder auch Anschreiben an.

  • Fotopapier: Wer Fotos in guter Qualität drucken möchte, sollte auf spezielles Fotopapier zurückgreifen. Auch dieses ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, mit hochglänzenden oder matten Oberflächen.


Übrigens: Was die meisten Menschen nicht wissen, ist, dass auch Normalpapier eine Vorder- und eine Rückseite hat. In welcher Richtung man es am besten in den Drucker schiebt, ist in der Regel durch einen Pfeil auf der Verpackung angegeben.

Was ist sonst noch zu beachten?

Nicht nur beim Drucken kommt es auf die Qualität an. Wer sich für einen Multifunktionsdrucker entscheidet, sollte auch auf die entsprechenden Angaben zum Scanner achten. Hier ist die Farbtiefe beispielsweise ein wichtiger Wert.

Letztendlich kommt es bei der Auswahl eines Druckers entscheidend auf den Einsatzzweck an. Wer nur gelegentlich ein paar Schriftstücke für den Privatgebrauch druckt, muss nicht viel Geld ausgeben. In Unternehmen beziehungsweise bei Schriftstücken für Präsentationen, Verträge, Infomaterial etc. sieht die Sache anders aus. Hier ist die Kombination von gutem Drucker und gutem Papier entscheidend für ein zufriedenstellendes Ergebnis. Dasselbe gilt für alle diejenigen, die häufig Fotos und aufwendige Grafiken ausdrucken möchten. In diesem Fall zahlt sich die Investition in ein teures Gerät und hochwertiges Fotopapier aus.

Allerdings gibt es noch einen Faktor, der schon beim Druckerkauf beachtet werden sollte. Denn Toner beziehungsweise Tintenpatronen spielen ebenfalls eine zentrale Rolle für das Druckergebnis. Außerdem sind sie für alle diejenigen, die regelmäßig größere Mengen drucken, langfristig ein wichtiger Kostenpunkt. Mit Ersatzpatronen von Drittherstellern lässt sich unter Umständen viel Geld sparen. Doch hier gilt ebenfalls: Auf den Einsatzzweck kommt es an. Wer Dokumente für Präsentationen oder Materialien für Kunden druckt, sollte lieber bei den Originalpatronen beziehungsweise – Tonern bleiben. So profitiert er von einer besseren Druckqualität.


Heute werden vermehrt Multifunktionsgeräte eingesetzt - meist keine schlechte Entscheidung.   stevepb/pixabay (CCO)

Nicht jede Investition lohnt sich

Drucken ist teuer. Deshalb sollte sich jeder gut überlegen, welche Druckqualität er wirklich benötigt. Während besonders günstige Drucker oft langfristig durch teures Zubehör sehr kostenintensiv sind, lässt sich durch den Verzicht auf eine optimale Druckqualität ebenfalls Energie und Geld sparen. Nicht zuletzt spielt die Umwelt eine Rolle. Viele Dokumente lassen sich heute rein digital abspeichern. Dasselbe gilt für den Schriftverkehr mit Kunden. Die Vorteile davon sind vielfältig: Nutzer sparen Zeit und Geld und schonen die Umwelt. Für besondere Momente kann man dann guten Gewissens auf teures hochweißes Papier zurückgreifen.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Drucker #Tinte


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