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Aktuelles  10.03.2017 (Archiv)

Clinton war zu negativ

Die persönlichen Attacken Hillary Clintons gegen Donald Trump im US-Präsidentschaftsrennen waren in Tonfall und Inhalt weitaus negativer als umgekehrt.

Zu diesem Fazit kommt eine Studie der Wesleyan University in Zusammenarbeit mit der Washington State University und dem Bowdoin College nach einer Analyse der jeweiligen Wahlkampfwerbung. Die eigene Positionierung kam in Clinton-Anzeigen eher zu kurz.

Der im Magazin 'The Forum: A Journal of Applied Research in Contemporary Polititcs' publizierten Studie zufolge bezog sich lediglich jede zehnte Anzeige Clintons auf politische Aussagen und Ziele des Kontrahenten. 90 Prozent waren darauf aus, Trumps Schwächen als Person bloßzustellen. Der wiederum schaltete weniger Anzeigen, in denen er die Konkurrentin aus dem demokratischen Lager ebenfalls persönlich attackierte. Dafür lag der Fokus seiner Werbung stärker auf politischen Aussagen. Während Clinton 258 Mio. Dollar für über 400.000 Wahlkampfanzeigen ausgab, belief sich Trumps Budget auf 92 Mio. Dollar für 120.000 Inserate.

Clintons Kampagne zielte den Studienautoren zufolge darauf ab, die charakterliche Unfähigkeit Trumps für die Anforderungen an das Präsidentenamt zu betonen. Im Vergleich dazu wurden kaum Argumente kommuniziert, die eine Eignung von Hillary Clinton für das Amt begründeten oder ihre persönlichen Stärken hervorkehrten. Dieses Vorgehen sei bislang beispiellos in Präsidentschaftswahlkämpfen. Bekanntlich gingen die verbalen Schüsse gegen Trump nach hinten los und Clinton verlor die Wahl.

pte/red

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#Studie #Clinton #Trump #USA #Wahl


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