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Journal.at Kurzmeldungen
Link & Web  17.10.2009 (Archiv)

Firmenbewertung im .com-Stil

Facebook ist Milliarden wert, weil der hochgerechnete Anteil eines Eigners das ergibt? Multiplizieren können auch andere, hat sich eine Firma gedacht. Aus der Satire wurde Ernst!

Man nehme eine Firma wie '37signals' und verkaufe einen Anteil. Den 0.000000001%-Anteil zum Beispiel, wie in dieser Jux-PR dargestellt, zum Preis von 1 Dollar. Wer rechnen kann, kommt dann schnell auf den tatsächlichen Firmenwert, so wie er auch bei Twitter und Facebook durch die Medien geisterte.



100 Mrd. Dollar sei 37signals dem Spaß entsprechend wert, auf den uns Forbes und intern.de aufmerksam gemacht hat. Bild und Rechnung alleine waren noch nicht genug, da stand dann sinngemäß auch noch, dass man bei 37signals lieber auf Gewinne verzichtet, um nicht daran gemessen zu werden. Denn der Hype um potentiell verdienbares Geld, wenn man eines verdienen wollen würde, sei besser als tatsächlich verdientes Geld.

Auch der restliche Business-Plan kennt keine Grenzen. 12 Mrd. User will man dort in vier Jahren erreichen. 'Warum User an der Menschheit limitieren' lautete die logische Antwort auf die Frage der Einwohner der Erde.

Spaß-PR im Original

Soweit der Spaß an der Aktion. Doch dann kam der Ernst. Es meldeten sich nach Angaben der Spaßvögel einige Investoren, die zu gleichen Bedingungen einsteigen wollten, weil Sie den Zug der Zeit nicht verpassen durften. Einige hatten den Spaß bemerkt und wollten trotzdem kaufen, andere hielten selbst den Jux für ein reales Angebot im Stil der .com-Zeit. Es waren plötzlich Investoren da, die Geld los werden wollten.

Die Moral der Geschichte? Venture Capital ist lernresistent und ohne Moral. Oder so ähnlich.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!



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