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Geld & Finanzen  19.04.2010 (Archiv)

Banken sparen Dividenden

Quer durch Europa haben Banken ihre Dividenden auf ein historisches Tief zurückgefahren. Und trotz wirtschaftlichem Erfolg werden die Ausschüttungen nicht mehr hochgefahren.

Im Unterschied zu anderen Branchen und an den internationalen Börsen vertretenen Unternehmen, die sich mit den Ausschüttungen an ihre Aktionäre wieder spendabel zeigen, bleiben die Finanzinstitute knauserig. Unter wachsendem Druck vonseiten der Regulierungsbehörden stärken sie mit dem Geld vorzugsweise ihre Kapitalbasis, statt den Topf zu leeren.

Anders als in der Vergangenheit üblich, zählen Europas Banken in diesem Jahr offenbar nicht mehr zu den großen Dividendenzahlern. Die durchschnittliche Dividendenrendite liegt derzeit bei nur 1,9 Prozent, wie aus Daten von Thomson Reuters hervorgeht. Der Financial Times nach bleiben die Institute deutlich hinter früheren Werten zurück. Die Dividendenerträge liegen bei einigen Banken sogar auf einem weniger als halb so niedrigen Level als die eigenen Bareinlagen.

Obwohl sich die Banken von der Krise weitgehend erholt haben und nur noch wenige Häuser Verluste schreiben, verzichtet mehr als ein Viertel der europäischen Institute gänzlich auf die Auszahlung einer Dividende. Dabei hatten sich auch ihre Aktienkurse im letzten Jahr wieder schnell erholt. Solange die in Zukunft voraussichtlich strengeren Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Banken unklar sind, könnten die Institute unter dem Druck der Regulierungsbehörden auch dabei bleiben, ihre Dividenden auszusetzen bzw. nicht zu erhöhen.

Bei namhaften Häusern wie der Credit Suisse, der Deutschen Bank oder Barclays wie auch bei US-Banken wie JPMorgan bleiben die Ausschüttungsraten verhalten. Trotz eines Gewinns von 11,6 Mrd. Pfund bzw. 86,2 Pence je Aktie drosselten etwa die Briten ihre Dividende von 11,5 auf 2,5 Pence pro Papier. Die Deutsche Bank hat die Ausschüttung von 0,50 auf 0,75 Euro gegenüber dem Vorjahr zwar erhöht. Verglichen mit einem Gewinn von 7,59 Euro je Aktie bleibt die Dividende damit aber auf niedrigem Niveau. Vorerst scheint es unwahrscheinlich, dass sich an der Situation für Banken und Aktionäre etwas ändert.

pte/red

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#Aktie #Börse #Dividende #Europa



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