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Geld & Finanzen  30.01.2016 (Archiv)

Hat die klassische Lebensversicherung ausgesorgt?

Die klassische Lebensversicherung gilt noch immer als einer der sichersten Vorsorgemöglichkeiten für die Pension am österreichischen Versicherungsmarkt. Aber trifft das noch zu, wo man laufend vom Pensionssystem in den Schlagzeilen lesen muss?

Bei einer Er- beziehungsweise Ablebensversicherung kann das eingesetzte Kapital am Ende der Laufzeit nicht verloren gehen. Doch viele Versicherungsunternehmen ziehen sich aus dem Geschäft mit der klassischen Lebensversicherung zurück. Was sind nur die Gründe dafür? Und: Wie funktioniert das mit der klassischen Lebensversicherung überhaupt?


   (c) Fotolia.com/#72662763

Lebensversicherungen werden gerne als Pensionsvorsorge, als finanzielle Absicherung bei einem Todesfall oder als Kreditschuldversicherung genutzt. Klassische Lebensversicherungen haben eine fixe Laufzeit und einen fixen Betrag, der am Ende ausgezahlt wird. Bei der klassischen Variante der Lebensversicherung trägt das Versicherungsunternehmen außerdem das Kapitalanlagerisiko.

Warum die klassische Lebensversicherung am Ende ist...

Niedrigzinsen auf den Kapitalmärkten und die Senkung des Garantiezinses sind nur zwei Gründe von vielen, weshalb sich immer mehr Versicherungsanstalten aus dem Geschäft mit klassischen Lebensversicherungen zurückziehen. Laut Wirtschaftsblatt, müssen Versicherer ab 2016 nämlich mehr Eigenkapital hinterlegen, als bisher - und das ist in der Versicherungsbranche ja bekanntlich knapp. Experten sind sich dennoch sicher: Lücken aus der Pension der staatlichen Rendite müssen mit solchen Produkten der Versicherung gefüllt werden.

Alternative Vorsorge- und Anlagemöglichkeiten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Von staatlich geförderten Produkten, der Anlage in Aktien oder Immobilien, bis hin zu fondsgebundenen Versicherungen. Bei letzterem veranlagen Versicherungen den größten Teil der Prämie in Investmentfonds. Fondsgebundene Lebensversicherungen unterliegen weniger strengen Richtlinien und ermöglichen höhere Beträge. Versicherungsanstalten bieten bei dieser Art von Lebensversicherung verschiedene Produkte an. Unterschiede sind dabei vor allem in der Sicherheit und der Rendite. Die Grazer Wechselseitige bietet zum Beispiel 3 Anlagemöglichkeiten bei den fondsgebundenen Lebensversicherungen an: Konservativ, ausgewogen und dynamisch.

Tipp: Bei fondsgebundenen Lebensversicherungen werden gerne enorme Gewinne prognostiziert. Diese Prognosen sind allerdings nur unglaubwürdige Köder, um Sie von einem Versicherungsabschluss zu überzeugen.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Versicherung #Lebensversicherung #Risiko #Zukunft #Trend



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