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Aktuell  26.10.2016 (Archiv)

Immer mehr Ransomware

Die Bedrohung durch Ransomware ist sowohl für private User als auch für Unternehmen rapide angestiegen. Laut einer Analyse von Kaspersky Lab ist die Zahl entsprechender Angriffe auf Nutzer seit zwei Jahre um das 5,5-Fache nach oben geklettert.

Von April 2015 bis April 2016 waren rund 2,3 Mio. User weltweit mit derartigen Attacken konfrontiert. Auch auf Unternehmensseite ist der Kreis der Betroffenen seit 2014 um das Sechsfache angewachsen.

'Ransomware ist derzeit das große, heiße Thema', so Christian Funk, Senior-Virus-Analyst bei Kaspersky Lab. Diese Art von Malware, die auf infizierten Rechnern Dateien verschlüsselt und sie erst wieder freigibt, wenn User oder Unternehmen ein Lösegeld bezahlen, sei mittlerweile äußerst problematisch. 'Wir haben es hier mit einer außergewöhnliche Kategorie von Schadsoftware zu tun, weil sie nicht versucht, sich vor dem Nutzer zu verstecken, wie das üblicherweise der Fall ist', erklärt Funk. Stattdessen würden diese nach der Infektion ihres Rechners gezielt angesprochen.

'Wie hoch dieses Lösegeld im Einzelfall ausfällt, ist unterschiedlich. Bei privaten Nutzern bewegt sich die geforderte Summe im Durchschnitt zwischen 100 und 800 Dollar. Bei Unternehmen wird der Preis natürlich nach oben angepasst', sagt Funk im pressetext-Gespräch. Da die Cyber-Kriminellen ihre Opfer in der Regel dazu auffordern, ihr Geld in Form von Bitcoins auf das Konto der Erpresser zu überweisen, spiele in diesem Zusammenhang aber immer auch der aktuelle Kurs der 'digitalen Münzen' eine gewichtige Rolle. 'Ich rate allen Betroffenen, das geforderte Lösegeld nicht zu bezahlen, da dadurch nur die gesamte Untergrund-Kriminalität im Web weiter angefeuert und noch mehr Ransomware verschickt wird.'

pte/red

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#Sicherheit #Ransomware #Erpressung



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