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Haus & Wohnung  04.02.2021

Tipps und Tricks rund um nachhaltiges Wohnen

Derzeit ist Nachhaltigkeit in aller Munde. In den letzten 20 Jahren sind sowohl Gebäude als auch Haushaltsgeräte energieeffizienter und somit umweltfreundlicher geworden.

Doch gibt es immer noch Möglichkeiten, wie man in den eigenen vier Wänden Energie sparen kann. Hier spielen vor allem Gewohnheiten eine Rolle: Lassen Sie das Licht an, obwohl Sie sich gar nicht in dem Raum aufhalten? Befinden sich Ihre Fenster zum Lüften dauerhaft in Kippstellung? Gehen Sie Ihren Gewohnheiten auf den Grund, um herauszufinden, wo Sie Energie sparen können. Nachhaltiges Wohnen setzt kleine Veränderungen voraus, die sich problemlos in Ihren Alltag einfügen lassen. Mit unseren einfachen Tipps können auch Sie sich in Ihrer Wohnung in Nachhaltigkeit üben.

Thermentausch: Energiesparen leicht gemacht

Thermen sollten regelmäßig geprüft und bei Bedarf gegen neue Geräte ausgetauscht werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Therme bereits in die Jahre gekommen ist. Für viele ältere Thermenmodelle lassen sich die erforderlichen Ersatzteile nicht mehr auftreiben, sodass sich der Tausch gegen eine neue Therme als einzige Lösung anbietet.

Außerdem sind alte Thermen echte Energiefresser. Spätesten nach 15 Jahren sollten Sie ein neues Gerät besorgen. Beim Thermentausch stellt sich bereits zu Beginn die Frage, ob Sie sich für eine Brennwert- oder eine Heizwerttherme entscheiden. Brennwertthermen sind nachhaltig und verbrauchen weniger Energie, da sie Abgase aus dem Verbrennungsvorgang nutzen. Heizwertthermen hingegen führen die Abgase ungenutzt in die Außenluft ab.

Die Folgen sind hohe Energiekosten und eine deutlich stärkere Umweltbelastung. Wenn Sie über eine Heizwerttherme verfügen, sollten Sie über den Tausch gegen eine Brennwerttherme nachdenken. Die Kosten für den Thermentausch werden durch die Energieeinsparung wettgemacht. Mit einer Brennwerttherme sparen Sie rund 30 % der Heizungskosten. Brennwertthermen werden sowohl zum Heizen als auch zur Warmwasserbereitung verwendet. Sie sind auch einfacher zu warten und erzeugen sehr schnell heißes Wasser, wodurch die Kosten durchgehend niedrig bleiben.

Strom sparen mit Geräten der Effizienzklasse A+++

Geräte der Effizienzklasse A+++ erlauben nachhaltiges Wohnen, denn sie verbrauchen nur sehr wenig Energie. A+++-Geräte sind klar gekennzeichnet und erlauben es Ihnen, Ihre Kosten um bis zu 60 % zu senken. Waschmaschinen und Geschirrspüler der Effizienzklasse A+++ zeichnen sich zudem im Vergleich zu ihren Vorgängern durch einen geringeren Wasserverbrauch aus.


   Bild: Olivier Le Moal/Adobe Stock

Doch mit diesen Haushaltsgeräten ist es noch längst nicht getan, denn Dunstabzugshaube, Elektrobackofen, Fernseher, Gefrier- und Kühlschrank, Staubsauger und Wäschetrockner sollten ebenfalls gegen neue Modelle ausgetauscht werden. Um herauszufinden, wie viel Strom sich mit einem modernen Gerät sparen lässt, führen Sie einen Abgleich des durchschnittlichen Jahresstromverbrauchs eines alten und eines A+++-Gerätes durch.

Nachhaltiges Wohnen dank energiesparender Steckdosenleisten

Laufen auch bei Ihnen mehrere Geräte den ganzen Tag über im Standby-Modus? Dann kommt hier schnell eine hübsche Summe an Stromkosten zusammen. So verursacht ein Fernseher, der sich fortlaufend im Standby-Modus befindet, rund 12 Euro Stromkosten pro Jahr. Hinzu kommen auch noch Geräte wie Netzwerkrouter, Soundanlage oder Spielekonsolen, die ebenfalls für Zusatzkosten sorgen.

Die Lösung ist jedoch ganze einfach: Wenn Sie sämtliche Geräte an eine Stromleiste mit Schalter anschließen, können Sie sie mit einer einzigen Bewegung ausschalten. Außerdem gibt es sogar sogenannte Standby-Killer-Steckdosenleisten, die den Standby-Modus identifizieren und die Stromzufuhr automatisch abschalten.

Wasser sparen mit einem Sparduschkopf

Zum nachhaltigen Wohnen gehört auch ein sparsamer Umgang mit Wasser. Im Vergleich zu herkömmlichen Duschköpfe verbrauchen Sparduschköpfe viel weniger Wasser. Pro Kopf liegt der Wasserverbrauch bei ungefähr 120 Litern pro Tag und Person. Davon entfallen rund 36 % des Wassers auf Duschen und Baden.

Wassersparende Duschköpfe verbrauchen weniger Wasser, da sie über einen kleineren Kopf verfügen. Somit bündeln sie das Wasser auf einer geringeren Fläche. Außerdem steckt in den meisten Sparduschköpfen ein Durchflussbegrenzer, der den Wasserdurchfluss begrenzt. Hochwertige Modelle mischen dem Wasser Luft bei, wodurch der Verbrauch zusätzlich gesenkt wird und sich die Wasserstrahlen weicher auf der Haut anfühlen.

Energieeffiziente LED-Lampen für nachhaltiges Wohnen

LED-Lampen sind wunderbar effizient und bieten zudem tolle Gestaltungsmöglichkeiten. Außerdem sind LED-Lampen auch sehr langlebig und können bis zu 15 Jahre lang brennen. Studien zufolge entfallen rund 11 % der Stromkosten auf die Beleuchtung, das sind rund 300 kWh pro Jahr.

Wenn Sie sämtliche Glühbirnen gegen LED-Lampen austauschen, lassen sich sofort 80 % der Stromkosten einsparen. Zwar ist der Umstieg auf LED-Lampen anfänglich mit Kosten verbunden, allerdings haben sich diese bereits nach rund anderthalb Jahren amortisiert. Die Umrüstung auf energieeffiziente LED-Lampen ist ein wichtiger Schritt und trägt stark zu nachhaltigem Wohnen bei.

Fazit

Energie zu sparen und sich somit für die Umwelt einzusetzen ist etwas, das jeden von uns angeht. Mit ein paar einfachen Kniffen lassen sich sowohl Strom als auch Wasser sparen. Am besten ist es, wenn Sie klein anfangen und Ihre Glühbirnen gegen LED-Lampen austauschen. Wenn Sie ein neues Haushaltsgerät kaufen, sollten Sie unbedingt auf die Energieeffizienzklasse achten. Kaufen Sie nur Geräte, die mit A+++ gekennzeichnet sind.

Ändern Sie auch Ihre Gewohnheiten: Statt die Fenster zum Lüften zu kippen, empfiehlt sich Stoßlüften. Waschen Sie Ihre Wäsche bei 30 °C und verzichten Sie auf einen Trockner. Auch Geräte im Standby-Modus kommen Ihnen teuer zu stehen. Kaufen Sie sich einfach eine Stromsparleiste, die den Strom automatisch abstellt. Mit diesen Tipps und Tricks wird nachhaltiges Wohnen zum Kinderspiel.

Titelbild: guy / stock.adobe.com

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Wohnung #Energie #Nachhaltigkeit



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