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Geld & Finanzen  17.02.2022 (Archiv)

Inflation in der Mittelschicht

Kinderlose Paare mit mittlerem Einkommen trifft die Inflation am stärksten, Singles mit hohem Einkommen hingegen am geringsten.

Gemessen an den Warenkörben sind die Preise im Januar 2022 um fünf Prozent respektive 4,2 Prozent gestiegen, während der Wert über alle Haushalte hinweg bei 4,9 Prozent lag. Das besagt der 'IMK Inflationsmonitor' des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.

Auch für Singles mit niedrigen, mittleren und höheren Einkommen lagen die Raten mit 4,4 bis 4,7 Prozent im Januar etwas unterhalb der allgemeinen Preissteigerung. Bei Familien mit zwei Kindern und niedrigem oder mit mittlerem Einkommen verteuerte sich der haushaltsspezifische Warenkorb um je 4,9 Prozent, bei Familien mit höherem Einkommen um 4,7 Prozent. Für Alleinerziehende mit einem Kind und mittlerem Einkommen betrug die Teuerungsrate 4,8 Prozent.

Die gestiegenen Energiepreise sind weiterhin die wichtigsten Inflationstreiber. Haushalte mit niedrigem Einkommen sind auch hier besonders stark belastet. Denn Haushaltsenergie und Lebensmittel haben als Waren des Grundbedarfs bei ihren Ausgaben ein sehr hohes Gewicht, während etwa Benzin bei Haushalten mit mittleren und höheren Einkommen eine vergleichsweise größere Rolle spielt.

Für die kommenden Monate sieht das IMK mit Blick auf die Gaspreise große Risiken. Hintergrund ist, dass die Futures seit Dezember extrem stark und noch weitaus mehr angezogen haben als die Preise für Endkunden. 'Sollten die Versorger die für 2022 an den Future-Märkten notierten Gaspreise vollständig an ihre Kunden weitergeben, würde das eine Verdoppelung der Gaspreise bedeuten und eine Erhöhung der Inflationsrate um rund 2,5 Prozentpunkte', warnen die Studienautoren Sebastian Dullien und Silke Tober.

pte/red

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#Inflation #Geld #Studie



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