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Wirtschaft  05.10.2009 (Archiv)

Stärke der USA nimmt ab

Die ökonomische Stärke der USA geht in Folge der Krise zurück, dies merkte nun der Präsident der Weltbank Robert Zoellick an. Eine Auswirkung der Krise könnte demnach eine deutliche Veränderung der wirtschaftlichen Machtverhältnisse sein.

Die USA, die größte Volkswirtschaft der Welt, steckt seit zwei Jahren in der Rezession während aufstrebende Staaten wie China oder Brasilien wachsen konnten. Diese Entwicklung könnte helfen, ein Gleichgewicht in der Weltwirtschaft herzustellen.


Rettung ist nicht erforderlich, aber die Machtverhältnisse verschieben sich

'Ein multipolares System, das weniger vom US-Konsum abhängig ist, wird ein stabileres Wirtschaftssystem darstellen', so Zoellick. Er sprach in Istanbul auf einem Treffen von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IMF).

Abhängigkeit von Amerika sinkt

Zur Diskussion steht eine Reorganisation der Führung der Institutionen, welche die veränderten globalen Verhältnisse besser berücksichtigen soll. So erhielt China erst vor kurzem einen permanenten Sitz im 24 Mitglieder umfassenden Komitee des IMF.

Zusätzlich trafen sich die Finanzminister der G7-Länder - USA, Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Kanada und Italien - in Istanbul. Sie kamen zu dem Schluss, dass sich die Weltwirtschaft zwar erhole, es sei jedoch kein Platz für Selbstzufriedenheit. Die Aussichten auf Wachstum seien brüchig und die Bedingungen am Arbeitsmarkt schlecht. Die Arbeitslosigkeit in den USA hatte am Freitag mit 9,8 Prozent eine neue Spitze erreicht und ist damit so hoch wie seit 26 Jahren nicht.

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