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Wirtschaft  22.11.2023 (Archiv)

Unternehmen in Existenznot

6,8 Prozent der deutschen Unternehmen sehen sich aktuell in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor.

Zum Vergleich: In der vorherigen Erhebung im Januar 2023 waren es nur 4,8 Prozent. 'Die wirtschaftliche Schwächephase schlägt sich auch in steigenden Unternehmensinsolvenzen nieder. Eine größere Welle zeichnet sich aber derzeit nicht ab', sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen.

Nicht zuletzt wegen der hohen Inflation, gestiegener Baukosten und einer restriktiveren Kreditvergabe seitens der Banken sowie höheren Zinsen stieg der Anteil im Bauhauptgewerbe von 5,1 auf 8,9 Prozent. Das ist der höchste Wert für den Bau, seit die Frage im Juni 2020 das erste Mal gestellt wurde. 'Der Wohnungsbau steckt in einer tiefen Krise. Das bringt manches Bauunternehmen in Schwierigkeiten', unterstreicht Wohlrabe.

Insbesondere Unternehmen aus dem Transport- und Logistikwesen (14 Prozent), den Personalagenturen (13,9 Prozent) und der energieintensiven Chemischen Industrie (12,5 Prozent) berichten von wirtschaftlichen Sorgen. Der Einzelhandel ist weiterhin stark betroffen. Hier sehen sich 10,3 Prozent der Firmen in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht (Januar: 8,3 Prozent). Viele Einzelhändler spüren nach wie vor die Kaufzurückhaltung der Verbraucher.

Einen Nachfrage- oder Auftragsmangel geben 35 Prozent der gefährdeten Unternehmen als Grund für eine Existenzbedrohung an. Ein wirtschaftlich schwieriges Umfeld nennen 27 Prozent, die Inflation 24 Prozent und das derzeitige politische Handeln 14 Prozent als Grund.

pte/red

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